Bunte Eier nicht nur zu Ostern
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| Bunte Eifeler -Eier aus Bodenhaltung |
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- lassen sich immer leicht schälen
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- sind stets auf dem Punkt wachsweich gekocht
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- hervorragende Zutaten für Salate
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- schmecken jeden Tag frisch und lecker
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Alles unter Kontrolle !
Vom Futter bis zum
Kochen und Färben.
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Stimmt denn das ?
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Osterfarben sind giftig.
Grundsätzlich werden zum Ostereierfärben nur Lebensmittelfarben angeboten. Zwar gibt es auch darunter Farben, die als kritisch - etwa bezüglich Allergien oder Hyperaktivität - eingestuft werden: Solange die Schale jedoch nicht beschädigt ist, kann man die Eier Bedenkenlos essen
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Ostereier soll man abschrecken.
Nein. Zumindest nicht, wenn man sie noch aufbewahren möchte. Über das Abschreckwasser können durch feine Risse in der Schale Bakterien ins Ei gelangen, und das Ei kann schneller verderben. Ist die Schale unversehrt, halten Ostereier gekühlt bis zu vier Wochen.
Übrigens: Abschrecken beendet den Garprozess, auf die Schälbarkeit hat es keinen Einfluss.
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Gekochte Eier mit grünem Rand sind verdorben.
Nein. Ein grünlich-blauer Rand entsteht, wenn die Eier zu lange oder bei zu hohen Temperatur gekocht werden. Dabei vollzieht sich eine chemische Reaktion zwischen dem Eisen im Eigelb und dem Schwefel im Eiweiß, die sich zu Eisensulfid verbinden.
Dadurch kommt es zu der unbedenklichen Verfärbung rund um den Dotter.
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Eier soll man nicht mit Silberlöffeln essen.
Ja, denn beim Kochen des Eis entsteht Schwefelwasserstoff, der sich mit der Silberauflage des Löffels zu Silbersulfid verbindet: Der Löffel bekommt einen schwarzen Belag und das Ei einen unangenehmen metallischen Geschmack.
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Die Frische von Eiern kann man testen.
Ja, zum Beispiel so: Legen Sie das Ei in ein Glas mit kaltem Wasser. Bleibt es am Boden liegen, ist es frisch, je mehr es nach oben steigt, desto älter ist es. Die Erklärung: Bei älteren Eiern vergrößert sich die Luftkammer unter der Schale, deshalb steigen sie an die Oberfläche.
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Braune Eier sind besser als weiße.
Nein, die Farbe der Eier hat nichts mit den Inhaltsstoffen oder der Qualität zu tun. Sie ensteht durch Pigmenteinlagerungen in der Kalkschale und hängt von der Tierrasse ab.
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