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Willkommen auf dem Geflügelhof Lehnertz!

 

Wir sind Mitglied im

"Verband Lebensmittel ohne Gentechnik (VLoG)"

 

Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat am 23. März 2010 die Gründung des "Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V." in Berlin begrüßt und dem Verein die Übertragung der Nutzungsrechte am "Ohne GenTechnik"-Logo zugesagt.

Die Gründungsmitglieder aus dem Bereich Handel, Verarbeitung, Kontrolle und Erzeugung bekennen sich zur Produktion ohne Gentechnik. Ziel der Verbandsarbeit ist es, die Verbraucher über Lebensmittel ohne Gentechnik aufzuklären. Ein wichtiges Instrument hierzu ist es die Verbreitung der Kennzeichnung und die Erzeugung von Lebensmitteln ohne Gentechnik zu fördern. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen mit dem Kauf von Lebensmitteln "Ohne GenTechnik" die Unterstützung einer gentechnikfreien Landwirtschaft in eigener Hand haben. Der VLOG betreibt Verbraucheraufklärung, Wissenstransfer und schafft Transparenz zwischen Verbrauchern und Wirtschaftsunternehmen im Bereich der gentechnikfreien Produktion.

Diesem Anspruch zugrundeliegend verwaltet der Verband die Vergabe des „Ohne GenTechnik“ Siegels. Er engagiert sich für eine Nutzung des Siegels auf breiter Wirtschaftsebene und unterstützt interessierte Unternehmen bei der Aufnahme zur Verwendung.

 

Lizenznehmer des „Ohne GenTechnik“ Siegels - 11. Juli 2011
Immer mehr Unternehmen wollen ihre Lebensmittel mit dem einheitlichen 

„Ohne GenTechnik“ - Siegel ausloben.
 
Unser Geflügelhof ist einer von nur derzeit 87 Betrieben, welche dieses Gütesiegel lizensiert nutzen dürfen!
 
Das einheitliche Logo macht es den Verbraucherinnen und Verbrauchern leichter, sich bewusst für Lebensmittel ohne Gentechnik zu entscheiden. Zwar besteht bereits seit Anfang 2008 die Möglichkeit, gentechnikfreie Lebensmittel mit der Angabe "ohne Gentechnik" zu kennzeichnen. Allerdings wurde in der Praxis diese Kennzeichnung bislang nur zurückhaltend verwendet. Nach den Vorgaben des europäischen Lebensmittelkennzeichnungsrechts ist es nicht möglich, eine verbindliche Kennzeichnung für tierische Produkte wie Milch, Eier oder Fleisch einzuführen, die von Tieren stammen, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden.Darüber hinaus können in Lebensmitteln Spuren von gentechnisch veränderten Bestandteilen enthalten sein, ohne dass diese gekennzeichnet sein müssen.

Das neue Siegel macht es nun möglich, diese Lücken zu schließen. Es gibt die Sicherheit, dass in den so gekennzeichneten Lebensmitteln keine gentechnisch veränderten Bestandteile, auch nicht in Spuren, vorhanden sind.

 

Seien Sie sich also eines Gewiss:

" Bei uns steht nicht nur Gutes auf der Verpackung, sondern es steckt auch Gutes darin! "

 
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Hier unsere Stellungnahme zum Dioxin Skandal im "Trierischen Volksfreund"

 
Die Nachrichten um dioxinverseuchte Hühnereier haben zumindest eine positive Konsequenz: Der Kunde kauft derzeit lieber Produkte, die geprüft und von klarer Herkunft sind. Davon profitieren auch die Lieferanten der Eifel-Eier.

Habscheid. (fpl) "Da hat jetzt einer Mist gebaut, und die ganze Branche wird gedeckelt", sagt Lambert Lehnertz aus Habscheid (Eifelkreis Bitburg-Prüm), Besitzer eines der größten Geflügelhöfe in der Region mit 35 000 Hennen. Lehnertz, der auch für die Regionalmarke Eifel produziert, beliefert rund 70 Supermärkte in der Eifel, an der Mosel, in Aachen und Köln. Sein Hof trägt das Landes-Siegel für besonders artgerechte Tierhaltung und wird regelmäßig kontrolliert.

Von einem Einbruch bei den Verkäufen könne im Zuge des aktuellen Skandals aber keine Rede sein. Im Gegenteil: Bei einigen seiner Abnehmer seien die Regale regelrecht "geräumt". Der Grund: Der Verbraucher greife gerade in diesen Zeiten verstärkt zum regionalen Produkt von geprüften Herstellern, die er kenne.
 
Der Geflügelhof bezieht sein Futter unter anderem auch aus Nordrhein-Westfalen, von den Muskator-Werken in Düsseldorf. Aber: "Die werden mehrfach kontrolliert", sagt Lehnertz. Außerdem liege ihm eine schriftliche Erklärung von Muskator vor. Zitat: "Wir arbeiten ausschließlich mit etablierten, zertifizierten Lieferanten, deren Sorgfalt und Zuverlässigkeit Bestandteile unseres Qualitäts-Managementsystems sind. Waren des betroffenen Herstellers von Futterfetten werden von uns nicht verarbeitet."

Lehnertz führt die Dioxin-Verseuchung auf "menschliches Versagen und Schlamperei" zurück. Außerdem: "Wer billige Eier produziert, muss auch billiges Futter kaufen." So sei das betroffene Mischfutterwerk auch nicht dem "Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen" (KAT) angeschlossen. KAT, größte europäische Dachorganisation der Legehennen-Halter, zertifiziert Futtermittelhersteller, Packbetriebe und Geflügelhöfe wie die von Lehnertz und vielen seiner Kollegen.

Text: (fpl) volksfreund.de
Foto: Lambert Lehnertz
 

SWR-rp bei uns zu Gast

 

Ein Bericht über den Dioxin-Skandal in den Tagesthemen der ARD am 06. Januar 2011

 

SWR4 zu Besuch auf dem Hühnerhof  

 

 

"Essen ist Leben"  Geflügelhof Lehnertz life im SWR 4  Fernsehen

 

  

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